Wir freuen uns bekannt zu geben, dass nach erfolgreicher Zwischenevaluation durch die Hochschulleitung die Forschungsinitiative ForBilT bis 31.12.2023 weitergefördert wird. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und auch auf die neuen Initiativen und Kooperationen, die dadurch möglich werden!

Herwartz-Emden, L. & Strasser, J. (2020). Interkulturalität und Sozialisationsprozesse: Herausforderungen für die Entwicklung pädagogischer Institution. In T. Ringeisen, P. Genkova & F., T. L. Leong (Hrsg.). Handbuch Stress und Kultur. Wiesbaden: Springer https://doi.org/10.1007/978-3-658-27825-0_29-1

Strasser J. (2021) Belastung von Lehrkräften durch interkulturelle Situationen in der Schule. In: Ringeisen T., Genkova P., Leong F.T.L. (eds) Handbuch Stress und Kultur. Springer, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-27825-0_34-1

Weber, A., Barkela, V., Stiel-Dämmer, S., & Leuchter, M. (2021). Der Zusammenhang emotionaler Kosten bei Grundschullehramtsstudierenden mit ihrer informatischen Problemlösekompetenz. Empirische Pädagogik, 35(1), 93-111.

Reuter, T., Weber, A., Nitz, S., & Leuchter, M. (2021). Problemlösen in digitalen Kontexten. Empirische Pädagogik, 35(1), 5-18.

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Mit psychoanalytischen Erinnerungs- (Quindeau 2019; 2004) Erzähl- (Straub 2019) und Verarbeitungstheorien (Leuzinger-Bohleber 2015) ergänzt das Projekt den aktuellen erziehungswissenschaftlichen Diskurs zur Relationierung von Biographie und Professionalität (Dlugosch 2016) substanziell. Biographische Bildungsprozesse lassen sich psychoanalytisch betrachtet als Perspektivenerweiterungen in Erzählungen theoretisieren und empirisch sichtbarmachen (Habermas 2019). Das leitende Erkenntnisinteresse des Projektes zielt auf eine psychoanalytisch basierte Relevanzbestimmung des (auto-)biographischen Erzählens in psychosozialen Studiengängen. Forschungspraktisch sollen innerhalb von 2 Jahren 80 (auto-)biographische Interviews mit Lehramtsstudierenden geführt werden, die von prospektiven Fragen zu päd. professionellen Selbstentwürfen gerahmt werden.

Weitere Informationen:

Ansprechpartner: Dr. Marian Kratz und Prof. Dr. Andrea Dlugosch

Laufzeit: 24 Monate

Fördersumme: 8873,32 Euro

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